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11.01.2019, 07:42 Uhr
„WiFi4EU“-Gutschein für WLAN-Hotspots in Bomlitz

Von rund 13.000 Städten und Gemeinden in ganz Europa, die dem Förderruf zur Internetanbindung in Kommunen gefolgt sind, gehört die Stadt Bomlitz zu Kommunen, die gefördert werden. Das teilte die CDU-Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper erfreut mit. Insgesamt wurden 2.800 Städte und Gemeinden ausgewählt, 35 davon aus Niedersachsen.

Der entsprechende Gutschein hat, nach Angaben von Gudrun Pieper, einen Wert von 15.000 Euro. Bomlitz hatte sich in einem elektronischen Antragsverfahren um Finanzmittel der Europäischen Union beworben, um damit einen kostenlosen WiFi-Zugang an öffentlichen Orten, einen so genannten Hot Spot, einrichten zu können.

 

„Ich gratuliere der Gemeinde Bomlitz. Das ist ein großer Erfolg“, so die Landtagsabgeordnete.  „Die Verfügbarkeit von öffentlichem WLAN trägt zur Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden bei. Die EU-Mittel aus dem WiFi4EU-Programm sind eine gute Ergänzung zu der geplanten niedersächsischen Förderung von öffentlichen und kostenfreien WLAN-Hotspots, für die wir aktuell an einer Förderrichtlinie arbeiten. Niedersachsen wird für die WLAN-Förderung in den nächsten drei Jahren insgesamt 11 Millionen Euro zur Verfügung stellen.“

 

Mit dem „WiFi4EU“-Gutschein, den die 35 niedersächsischen Kommunen nun erhalten, kann

WLAN-Equipment angeschafft und die Installation der Hotspots finanziert werden. Die Kommunen müssen im Gegenzug die laufenden Kosten, wie beispielsweise die Internetgebühren und die Instandhaltung des Materials für mindestens drei Jahre tragen.

Die EU stellt zwischen 2018 und 2020 für das „WiFi4EU“-Programm rund 120 Millionen Euro

zur Verfügung. Als Vorsitzende des Europa-Ausschusses hob Pieper hervor:Damit zeigt Europa wieder einmal, dass es den Menschen vor Ort konkret nutzt. Damit zukünftig noch mehr Gemeinden und Menschen von solchen Aktionen profitieren können, wird es weitere Förderaufrufe geben, an welchen sich hoffentlich eine Vielzahl weiterer Kommunen aus unserer Region beteiligen werden.“ In den kommenden Wochen wird die Kommission die europäischen Kommunen dazu aufrufen, sich für die nächste „WiFi4EU“-Ausschreibung zu bewerben.


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